Forum

Putenmastanlage Wullwinkel

Brecht

13.04.10, 16:05

An Dehmel

Sehr frech, die Art wie sie hier reden. Sie haben ihrer Sache und dem Veganismus jetzt schon geschadet. Da ich auch Veganer bin, fordere ich sie jedoch auf, uns nicht weiter in einem solch schlechten und verbohrten Licht darzustellen. Veganismus lebt auch damit, dass andere anders denken dürfen. Wir nehmen für uns nicht in Anspruch, das Allheilmittel gefunden zu haben und damit die Menschheit und Tierwelt zu retten. Ich bin mir schon im Klaren, dass es eines langen Weges bedarf, die Menschen dazu zu bekommen, keine Tiere mehr zu essen. Der Weg dahin kann sein, zunächst darauf zu achten, Tiere so zu halten, dass es für diese erträglich ist. Die dadurch steigenden Kosten würden auch zur Verteuerung führen und Fleisch schon zu einem etwas luxuriösen Artikel werden zu lassen. Allein damit schränken sie den Konsum erheblich ein. Ein Weg, das muss jedoch nicht der richtige sein. Trotz allem haben auch sie, Herr Dehmel, die Meinung anderer zu akzeptieren. Die werden nicht aufhören Fleisch zu essen, nur weil sie derartig aggressiv reden. Das Gegenteil wird der Fall sein. Sie schaden unserer Idee enorm, denn es könnte der Eindruck entstehen, dass alle Veganer so wie sie sind. Davor hätte ich dann auch Angst!

H. Peukert

13.04.10, 15:09

Dehmel:
"So würde ich wohl eher meinen: selbstbewusst, informiert, schlagfertig :)"
Das glauben aber auch nur Sie!!!

Statt einen Rat zur sachlichen Diskussion anzunehmen, treten Sie kräftig weiter in alle Richtungen. Sie müssen sich nicht wundern, wenn man derartige Spezies dann für völlig verblödet halten würde. Sie schaden Ihrer eigenen Veganerströmung damit! Dumm nur, dass dies nicht in Ihren Kopf geht.

Rolf

13.04.10, 14:55

@Marco Dehmel
Ihre pauschalen und beleidigenden Worte an Politiker sind ja nicht mehr zu ertragen. Was bilden Sie sich denn überhaupt ein? Von gegenseitiger Achtung und Anerkennung haben Sie wohl noch nie etwas gehört! Sie schreiben derart selbstherrlich und glauben, diese Welt erschaffen und die Weisheit gepachtet zu haben.

"Wer Fleisch isst, klaut den Armen dieser Erde das Essen und Trinken (und sorgt für Vertreibung und Artensterben)."
Den Quatsch müssen Sie mir nun mal erklären. Nur Behauptungen aufstellen können wir alle. Weil ich mir ein leckeres Steak leiste, verdurstet in der Dritten Welt ein Mensch oder was? Weil ich ein Ei esse, stirbt eine Art aus? Welch ein Unfug!

" Zudem muss gesagt werden, es besteht keine Freiheit Fleisch in sich rein zu stopfen. Es ist ein Privileg. Das ist ein sehr großer Unterschied!"
Wer behauptet das, nur Sie! Dieser Satz ist, wie fast jeder von Ihnen verfasste, eine ganz eigene und persönliche Auslegung und zudem noch Blödsinn. Natürlich besteht die Freiheit, Fleisch in sich reinzustopfen! Wer verbietet es mir denn?

Interessant auch Ihre, wohl ganz eilleinige Meinung, dass die schlechte Wahlbeteiligung daran liegt, dass sich kein Politiker für Tierschutz interessiert. Einen größeren Unfug habe ich wohl kaum gehört. Das beweist hier wiedermal, dass Sie sich offensichtlich außer Ihrem Thema Veganismus um nicht allzu viele andere Dinge, welche durchaus wichtiger im Leben sind, kümmern.

"...dort können Sie sogar Generationen von Veganern kennen lernen...". Bitte um Aufklärung: Der Veganismus ist nach meinen Kenntnissen erst 1944 durch den Engländer Donald Watson als Wort überhaupt geschaffen wurden. Wenn es schon Generationen von Veganern geben soll, dann müssen die aber eine kurze Lebensdauer haben.

Nach der Nationalen Verzehrsstudie II von 2008 leben in Deutschland 0,1 % der Frauen und 0,05 % der Männer vegan (Zitat Wikipedia). Eigene "Veganer Quellen" geben an, es seien 250-450 tausend Menschen. Egal, man sieht also, ein Thema, welches die Nation interessiert........

Marco Dehmel

Biesenthal

12.04.10, 21:02

@Thomas

Den Vorschlag finde ich relativ gut. Gesellschaftlich ist er fortschrittlich. Allerdings kann ich mich dieser Gruppe nicht anschließen, weil sie von meinem Standpunkt gesehen rückschrittig ist, da die Ideologie Speziesismus damit nicht durchbrochen wird. Die Molkerei bildet da übrigens keine Ausnahme. Auch das Siegel „Bio“ kann nicht die vergebliche Suche nach der glücklichen „Milchkuh“ leugnen. So sollen dort auch zusätzliche Mittel geflossen sein.
Desweiteren ist jede Zusammenarbeit mit der Kirche abzulehnen. Sonst wäre Universelles Leben auch eine Option. Diese lehne ich ab.


@lena bonsiepen

Ich bin hier nicht ins Forum gekommen um Freunde zu finden. Die Erfahrung anderer Foren lehrte, mit höflicher Argumentation wird mensch bei diesem Thema ins Lächerliche gezogen, weil aus der Anonymität heraus niemand bereit ist, sich ernsthaft mit dem Thema auseinander zu setzen, sondern den Verfasser nur durch den Dreck ziehen möchte. Wenn ich mir hier einen Fehler leisten würde, dann würde die ganze Diskussion sich nur noch auf diesen einen Fehler beziehen.
Das Zitat zeigt bereits diesen Ansatz. Dann ist verbales Aufmucken auch erlaubt.

Hier zwei Anlaufstellen:

www.tierbefreier.de/home.html
www.berlin-vegan.de/


@P.B.

Ähm, Sie wissen, die vegetarische und vegane Ernährung verbraucht weniger Ressourcen. Deshalb verstehe ich Ihren Punkt nicht. Der moralische Punkt lautet nämlich so: Wer Fleisch isst, klaut den Armen dieser Erde das Essen und Trinken (und sorgt für Vertreibung und Artensterben).
Die Aussage, Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg, ist daher unbegründet wenn nicht sogar boshafter Humor über die Armut anderer.
Zudem muss gesagt werden, es besteht keine Freiheit Fleisch in sich rein zu stopfen. Es ist ein Privileg. Das ist ein sehr großer Unterschied!

Wie die Stadt mit diesem Problem umgeht, würde mich natürlich auch interessieren. Die Vertreter unserer Stadt scheinen hier ja aktiv mitzumischen, meiden aber dieses Thema. Wenn sich nur kein Abgeordneter dafür interessiert, dann sind diese wohl fehl am Platze. Das Wort „Tierschutz“ taucht langsam in Wahlkämpfen als Randnotiz auf - als Heuchlerei, wie es aussieht. Dann braucht sich aber auch niemand beklagen, wenn Wahlen keine Beteiligung erfahren.

Vergessen Sie Einstein. Diente nur als Überleitung --> kein Fleischkonsum, keine Putenmast, keine Geruchsbelästigung


@H.Peukert

So würde ich wohl eher meinen: selbstbewusst, informiert, schlagfertig :)

Was steht für Sie zu Buche?
Kein Themenbezug. Ist doch auch was.

Es ist mir auch egal, wen Sie meinen zu kennen. Schlecht ist es nur, wenn jemand Familiengeschichten einbringt, die in einem Forum nichts verloren haben.


@Rüdiger

:)


@Rolf

Nunja, also ich finde beim Nachschlagen zwei verschiedene Aussagen von Studien, so zeigt es sich, unabhängige Studien belegen den Veganismus als gesunde Lebensweise die teilsweise über Jahre und Jahrzehnte geführt wurden und dann gibts da noch diese Studien gesponsort von der Landwirtschaft sowie von staatlichen Zuschüssen. Welchen soll ich denn glauben schenken? Den Unabhängigen oder den gekauften Ergebnissen?
Der Verein ,,die tierbefreier e.V.'' gehen diesen Studien übrigens nach. Falls Sie sich für das Thema interessieren, fragen Sie doch einfach dort mal nach Studien zum Thema. Und falls Sie das nicht tun möchten, dann bleibt Ihnen vielleicht noch der Stammtisch von „Berlin Vegan“, dort können Sie sogar Generationen von Veganern kennen lernen und erstaunlich: keine Fehlentwicklungen etc.
Was so alles für Lügen verbreitet werden, eieieieiei.

Zum Rewe. Erstmal ist artgerecht nur in Freiheit.
Natürlich haben die Rewe-Inhaber nicht nach veganen Gesichtspunkt entschieden, aber Karstadt ist ja nach dem Pelzausstieg auch kein FairTrade-Schuppen geworden. Das Spießbürgertum hat auch noch nicht zu positiven Entwicklungen beigetragen. Aber vielleicht überdenken Sie Ihre peinliche Aussage mal mit der Hinterfragung, wer denn die schönen Bilder zu den entsätzlichen Haltungen und Schlachtungen liefern konnte, der bewusste Konsument oder gar die bösen Veganer, die mit Hilfe einer direkten Aktion in Tierfabriken eingestiegen sind oder sich als Arbeiter haben einstellen lassen um diese Gräueltaten ans Tageslicht zu bringen und so die Öffentlichkeit über das Treiben hinter dicken Mauern aufzuklären. Solche Menschen werden Sie am Stammtisch auch antreffen.

Den Korrupten hängen sie jedoch nicht an den Lippen:

www.youtube.com/watch?v=YPyG2OxRTWo

Da bleibt die Frage offen, warum sich unsere Politversager so scheuen vor einer öffentlichen Stellungnahme. Selbst zu Polit-Shows sagen diese seltsamen Gestalten ab, so kommt nie eine Diskussion im TV über Veganismus und Tierbefreiung. Tja, warum wohl... Diese neoliberale Bande blockiert unangenehme Stimmen.

Thomas

Biesenthal

06.04.10, 13:25

"Bauernhöfe statt Agrarfabriken" nennt sich ein neues Netzwerk in dem sich viele Bürgerinitiativen gegen industrielle Tiehaltungsanlagen zusammengeschlossen haben. Mit dabei sind Verbände aus Umwelt- und Tierschutz, Vertreter der Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Das Netzwerk setzt sich für eine zukunftsfähige, artgerechte und nachhaltige Nutztierhaltung in bäuerlicher Landwirtschaft ein.

Die Forderungen lauten in Kurzform:

  1. Vielfalt, Gerechtigkeit und Arbeitsplätze in ländlichen Regionen - Privilegien für industrielle Tierhaltung abschaffen
  2. Klima- und Tierschutz wirksam verbessern
  3. Kennzeichnung der Haltungsform auf tierischen Lebensmitteln
  4. Agrarsubventionen nur für höhere Standards im Tier- und Umweltschutz
  5. Überproduktion abbauen, Exportsubventionen streichen
  6. Heimische Futtermittel ohne Gentechnik

Sicherlich würde sich das Netzwerk auch über MitstreiterInnen aus Biesenthal freuen und könnte unterstützend wirken beim Eintreten gegen die Putenmastfabrik im Wullwinkel.

http://www.bauernhoefe-statt-agrarfabriken.de

P.B.

Biesenthal

02.04.10, 23:46

@lena bonsiepen, es ist nicht alles richtig was sie da schreiben !
1. Ich habe die Vegetarier und Veganer nicht kritisiert ! Wer ausschließlich pflanzliche Nahrung zu sich nehmen will, der soll es tun ! So meine Worte !
2. Ausgangspunkt zu diesem Thema war, die Geruchsbelästigung durch die Putenmastanlage im Wullwinkel. Das scheint in den letzten Beiträgen keinem mehr zu interessieren.
3. Richtig ist Ihre Feststellung, daß das Für und Wider des Veganismus in diesem Forum nicht ausdiskutiert werden kann. Ich schlage daher vor, dieses Thema zu schließen.

lena bonsiepen

biesenthal

02.04.10, 20:49

@P.B. Wenn man wie hier über industrielle Tierproduktion diskutiert, liegt es nahe, auch über Einschränkungen des eigenen Fleischkonsums bis zum vollständigen Verzicht auf Produkte aus der Nutztierhaltung zu reden. Ich habe nicht wenige Freunde und Bekannte, die, nachdem sie als Schüler gezwungen wurden eine Tiermastanlage zu besichtigen, kein Fleisch mehr anrühren können. Vegetarier und Veganer dürfen hier ihren Standpunkt vertreten. Kritikwürdig ist also nicht das Ob, sondern das Wie der Diskussion. Einsteins Worte – und er hat viel zu Vielem gesagt in seinem Leben – hin und her zu interpretieren halte ich auch für überflüssig.

@ Marco Dehmel Wohl noch niemals wurde jemand dadurch überzeugt, dass man ihn als dumm oder faul beschimpfte. Lehnen Sie sich zurück und lesen Sie noch einmal, was Sie geschrieben haben – bevor Sie es los schicken. Lassen Sie Argumente für Ihr Anliegen sprechen statt Vorwürfe und Unterstellungen.
Das Für und Wider des Veganismus können wir in diesem Forum wohl nicht ausdiskutieren. Wie wäre es z.B., wenn Sie einen Link zu einer guten und informativen Vegan-Seite nennen würden, so dass interessierte Leser sich dort weiter informieren können – und die es nicht so interessiert vielleicht später mal darauf zurückgreifen. Bleiben Sie sachlich!

P.B.

Biesenthal

01.04.10, 00:19

Wer nur Wein trinken will, der soll es tun ! Wer ausschließlich pflanzliche Nahrung zu sich nehmen will, der soll es tun !
Ich fürchte , wenn die Welt nur aus Vegetarier besteht, werden viele Tierarten aussterben, da die Menschen den Tieren die Nahrungsgrundlage entzieht.
Ich glaube es geht hier total am Thema vorbei.
2006 hat Herr Bauer ein berechtigtes Problem angesprochen. Seiner Zeit hatte der jetzige Bürgermeister Stellung bezogen. Was wurde daraus ? Was hat sich bis her getan ? Wurde etwas verändert ? Kann man überhaupt etwas dagegen tun ?
Das sind in etwa die Fragen, die im Forum beantwortet werden sollten ! Hierfür gibt es ein öffentliches Interesse.
Was hat Albert Einstein damit zu tun ! Kannte er diese Anlage im Wullwinkel ?

H.Peukert

31.03.10, 17:07

Wer hat denn den Herrn Dehmel losgelassen? Man kann ja an glauben was man will, aber sowas habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Selbstherrlich, Besserwisser und ignorant, was er von sich gibt.

Ich hoffe, dass dies nicht Ihre Charaktereigenschaften sondern vielmehr nur unbewusste Auswüchse sind. Gleichfalls hoffe ich, dass Sie nicht verwandt sind mit einer Person, welche ich sehr schätze. Sie würde mir schon ein wenig leid tun.
Diskutieren Sie doch einfach mal etwas ruhig und sachlich!

Rüdiger

29.03.10, 12:52

Jäger und Sammler! Ich weiß, der Mensch hat das Fleischessen erst nach dem Kochtopf erfunden! Da hatter recht.

Rolf

29.03.10, 12:51

Ich denke nicht Herr Dehmel, dass wir hier Ihre vermeintlichen Punkte weiter ausdiskutieren. Googeln Sie doch selbst den Begriff, da werden Sie es "Schwarz auf Weiß" lesen können, wie umstritten das Thema ist. Ich bin dem Hinweis gefolgt und habe es gegoogelt.

Ich kann auch Ihre erneute Fehldeutung nicht tragen. REWE hat das Kaninchenfleisch wegen nicht artgerechter Haltung aus dem Verkauf genommen, nicht weil sie gegen Fleischverzehr sind! Also kein Sieg für Ihren Unfug, sondern eine Konsequenz auf Verhaltensweisen, welche auch wir verabscheuen. Feiern Sie aber ruhig weiter, bis das Fleisch wieder im Angebot ist.

Marco Dehmel

Biesenthal

26.03.10, 18:46

Wieder was: REWE verkauft kein Kaninchenfleisch mehr. Ist das nicht toll. Jaja, diese Tierfutzies nehmen wohl überall Einfluss. Ist das nicht schlimm - diese effektive Arbeit der Weltverbesserung?


@R. und R.

Die Art und Weise hier meine Beiträge zu verfassen bleibt allein mir selbst überlassen. Das nennt sich dann wohl die Freiheit des Individuums. Schließlich kamen die ersten schiefen Töne nicht von mir. Das bleibt zu betonen. Bei weiteren Rückfragen die F.A.Q. im Thema „Circus Avalon hat hier nichts verloren!“ bitte nachlesen, Danke.

Mensch sollte zudem nur zu Themen schreiben, zu denen ein Grundstock an Wissen vorhanden ist. Soviel erstmal dazu. Denn:

Der Mensch wurde erst sesshaft, war er vorher doch ein Sammler. Ja, selbst die männlichen Vorfahren gingen Beeren pflücken. Wandmalereien und Co. kamen auch erst später. Ein bisschen Bildung, ein bisschen Bildung...

Und da möchten Sie noch einen Diskussionsansatz finden. Fakten sind Fakten, da gibt es nichts zu diskutieren, auch wenn das euch so passen würde.
Zeigt das nicht schon die Kompetenzen, mit denen ich es hier zu tun habe? Hier kommen ja Lügen und Mythen zu Tage, besser könnten die nicht in der Bibel stehen.

Welche Mythen möchten Sie als nächstes bringen:
- Hirnentwicklung aufgrund von Fleischverzehr
- Mangelernährung z.B. Die B-12-Lüge
etc. da gibts ja eine Menge


Veganismus ist umstritten? Bei welchen Personengruppen, den Fleischessern etwa? Also da muss doch bitte etwas konkreter eingegangen werden. Vielleicht auch eine Quelle für abenteuerlicher Unterstellungen zur Hand? Deshalb bleibt der Punkt der Verleumdung so lange stehen, bis hier mal Klarheit geschaffen wird. Somit keine Unterstellung, sondern Schwarz auf Weiß. Da ist er wieder, der Nerv.


@Rainer

Sie meinen wohl eher auf die Lachmuskeln?
Muss ich es doch nochmals wiederholen: Was ist daran utopisch, nur weil Sie es nicht umsetzen können/wollen? Davon keine Antwort von Ihnen. Sagt das nicht schon alles über Sie aus. Nur schwatzen. Das kommt mir sehr bekannt vor.

Da scheitert es bei Ihnen schon daran. Und wir sind noch nicht mal an den weltweiten ökologischen und sozialen Verwüstungen des Fleischessen angelangt.
Das kann hier ja nur noch lustig werden. Später vielleicht mehr, wenn wir die Punkte hier abgearbeitet haben.

FAZIT
Somit wurde jetzt noch nichts ernsthaftes genannt, was gegen den Veganismus spricht., außer der individuellen Freiheit der Ernährung. Fragen Sie mal nach der individuellen Freiheit des Schweins ;)
Das erinnert mich hier gerade an den Zirkus. Die Diskussion ist hier genauso zum Lachen :DDD

Leutz, ist das nicht zynisch?

http://www.youtube.com/watch?v=sHNY1Xt-Y-o


PS: Es heißt veganisieren, nicht veganieren, denn das ist eine abfällige Äußerung. Diese kommen aber immer traditionsgemäß von Leuten, die sich in ihrer Argumentation verstricken und nicht weiter wissen. Darf ich also wieder gratulieren, sind Sie schon wieder am Ende? Das war ja dann wohl wieder nichts.

Rainer

25.03.10, 19:59

@ Marco Dehmel
Na da hab ich ja den Nerv getroffen! Volltreffer scheint es. Bei der Reaktion müssen Sie sich ganz schön betroffen fühlen. Warum aber. Die Diskussion über Veganer im Internet entstammt nicht meiner Feder. Die Mehrheit, so scheint es zumindest, sehen dieses Thema mehr als umstritten. Ich denke, auch an dem was Rolf sagt, von wegen der Nahrungskette, ist was dran.

"Das zeigt natürlich auch Ihre Fähigkeit andere Aussagen zu werten." So viel Lob aus Ihrem Munde hätte ich nicht erwartet. Verfügen Sie nicht über derartige Fähigkeiten?

Was Einstein anbelangt so haben Sie nichts verstanden von dem, was ich gesagt habe. Philosophie ist nicht jedermanns Sache. Gleichfalls habe ich eingereumt, dass dies diskussionsfähig sei. Man versteht aber immer nur, was man auch verstehen will. Wer hier also was falsch auslegt sei damit erklärt.

Sie können doch von mir aus weiter "veganieren" so lange sie wollen. Wenn Sie glauben es sei für Sie gut, tun Sie es doch. Sie können andere Menschen aber nicht daran hindern, eine andere Meinung dazu zu haben. Wer hier hochmütig ist kann ich nicht erkennen.

Wo bitte wurde bei mir Verleumdung angeprangert? Das ist eine böse Unterstellung!

Rolf

25.03.10, 17:22

Ich finde, Rainer hat hier Recht. Auch ich kann den Einstein anders interpretieren als Sie es tun Herr Dehmel. Wenn man die geschichtliche Entwicklung und die Biologie betrachtet, stellt man schnell fest, dass Tiere zur Nahrungskette der Menschen gehören, von Urzeiten an.

Ich weiß nicht so recht, warum Sie so aggressiv diskutieren. Wenn jemand sagt, es sei für ihn eine Utopie, dann ist es seine Ansicht. Da müssen Sie ihn doch nicht derartig attakieren.

Ich denke, Sie disqualifizieren sich damit selbst! Glauben Sie doch an was Sie wollen, akzeptieren Sie aber auch, dass andere Leute an Anderes glauben!

Marco Dehmel

Biesenthal

20.03.10, 09:14

Scheinen tut heute nur die Sonne.

Hochmut kommt vor dem Fall, mein Freund. Das sehe ich jetzt auch in anderem Themen, Verleumdung wurde bei mir noch nicht angeprangert. :D

Das zeigt natürlich auch Ihre Fähigkeit andere Aussagen zu werten.
Außerdem widersprechen Sie sich auch wieder mal selbst. Ich weiß nicht, wie lange Sie dieses Spielchen noch spielen möchten, indem Sie meine Aussagen aufweichen möchten, um ihnen dann doch recht zu geben.
Erst sprechen Sie davon, dass Einstein es so meint, dann sagen Sie er könnte es auch so meinen. Wenn mensch sich die biografischen Eckdaten dieses Mannes ansieht, dann muss festgestellt werden, Einstein war nun mal kein Mensch, der begeistert vom Fleischverzehr gewesen ist. Da können Sie im Zitat popeln wie Sie möchten.

Zumal sehen Sie den Veganismus als Utopie an. Upotisch erscheint er allerdings nur, weil es Leute wie Sie gibt, die sich nicht dafür einsetzen, diese Misstände zu beseitigen.
Eine Aufzählung von Sachen die Sie mit verantworten zu haben, stellt Sie in kein besseres Licht. Ja, der Weg scheint das Ziel. Ich bin bereist auf dem Weg, während Sie sich einen Fehlstart leisteten.

Rainer

10.03.10, 23:02

Man der Einstein würde sich im Grabe drehen, wenn er wüsste, wie sein Zitat zweckentfremdet wird! Ihre Übersetzung ist aber nun völliger Quatsch. Man kann es sich ja drehen wie man will, was ?!?.....

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ So lautet es im Übrigen richtig, wenn man zitiert muss man schon beachten, dass man es richtig tut. Philosophisch ist wohl eher damit gemeint:

1. Wasser kann Wasser nicht waschen!
2. Feuer kann Feuer nicht verbrennen!
3. Das Auge kann sich selbst nicht sehen!

Das kann man aber mit Sicherheit ausdisskutieren. Gemeint war hier wohl eher, dass man umdenken muss, wenn das bisherige Denken zu Problemen führte.

Habe mir nun sogar die Mühe gemacht und den Veganismus detaillierter gegoogelt. Was da so zu finden ist ist aber nicht umsetzbar, zumindest nicht mit aller Konsequenz. Geht ja von Klamotten über Waschpulver, Seife bis zum Essen. Na da mach ich jede Wette, dass man gar nicht alles weiß, wo tierische Produkte enthalten sind. Im Übrigen ist das Thema ja ohnehin sehr umstritten. Ja nun nicht meckern, Sie haben gesagt ich soll mich im Netz schlau machen und da geht der Streit zum Thema dort gut ab.

"Wie Sie doch immer wieder die Diskreditierung an mir erproben möchten." Erfolgreich mein Freund, erfolgreich wie mir scheint. Das Ziel ist der Weg!

Marco Dehmel

Biesenthal

02.03.10, 20:36

Schlauer als alle anderen zu sein habe ich nie behauptet. Wie Sie doch immer wieder die Diskreditierung an mir erproben möchten. Da müssen Sie sich nicht wieder hinter anderen Personen verstecken.

Was an dem Zitat nicht zu verstehen ist, ist mir unklar. Für Sie schreibe ich das aber mal anders auf, ich bin ja nicht so.

"Fleischkonsum verbessert die Lage der Nutztiere nicht, jedoch der Veganismus."
Was sich hinter diesem magischen Veganismus versteckt, das schlagen Sie am besten bei irgendeiner Suchmaschine nach.

Rainer

31.01.10, 22:39

Zitat:
"Man kann ein Problem nicht mit der selben Denkweise lösen, wie es entstanden ist" (Albert Einstein)
Er liefert die Lösung.!" Zitat Ende.

Und worin liegt nun die Lösung? Sie sind ja schlauer als wir alle und haben sie sicher schon parat. Ich kann dies aus dem Einsteinschen Satz nicht ableiten.

Marco Dehmel

Biesenthal

24.01.10, 22:31

Gesundes Neues!

Wenn ich zusammenfasse: Der Anfang FLOP, das Ende TOP!

Na Rolf, ist wohl eher das Gegenteil. Diese Unterstellungen immer. Zeigt es jetzt nicht, wie wenig Sie über den Veganismus wissen?
Verdient die Tierausbeutungsindustrie an mir dann doch nicht so viel, nicht war?

Wer setzt den Leuten eigentlich immer diesen Wurm ins Ohr, Fleisch gäbe es nur tierisch. Das ist doch nichts weiter als Blödsinn. Somit ist es jetzt nicht so, oder doch so? Passen tuts mir jedenfalls nicht, das stimmt. Sich zu organisieren kann aber etwas bringen.
Wenn die Fleischsteuer kommt, meine Finger waren mit dabei. Die Kassen leer, der Staat verschuldet, Steuergeschenke versprochen und das Klima am Abgrund – da lockt es doch richtig nach zusätzlichen Einnahmen


Ist Ihr Denken nicht auch schon utopisch, keine Quälerei bis zur Schlachtung. Wo sollen all die diese Biosachen herkommen? Und ist Biofleisch jetzt auch ohne Quälerei? Auf jeden Fall hieße das weniger Fleischkonsum. Das wurde aber vom Deutschen Bauernverband diese Woche abgelehnt. Wochenendkonsum wäre wirklich ein richtig guter Anfang, denn dann wüsste man auch zu schätzen, was man da bekommt. Doch wie sollte man das angehen? Dann würde man schon auf Gutscheine zurückgreifen müssen, denn mit höheren Preisen lassen sich die Bonzen nicht lumpen. Meinen Sie, das ist in einer wachstumsorientierten Gesellschaft möglich? Hinzu kommt, ich zitiere Sie da wirklich äußerst gern, dieser: ["Wettbewerb belebt das Geschäft" Schwachsinn]. Das würde eine völlige Neuordnung sein. Das mit dem Wettbewerb würde ich so unterschreiben.

Albert Einstein hat einmal gesagt:
"Man kann ein Problem nicht mit der selben Denkweise lösen, wie es entstanden ist" (Albert Einstein)

Er liefert die Lösung.

Rolf

30.12.09, 11:14

Na Marco, dass ist doch ein Schmarrn! Bist Du Vegetarier dann kann man es noch verstehen. Andererseits nicht, denn jeder der Fleisch in jedweder Form verspeißt, unterstützt den Profit aus der Tierproduktion.

Das ist nun mal so, ob es uns passt oder nicht! Wollen wir Fleisch essen müssen Tiere dran glauben. Man kann hierbei nur Einfluß darauf nehmen, dass die Haltung bis zur Schlachtung halbwegs würdevoll und ohne Quälerei geschieht. Stoppt den "Wettbewerb belebt das Geschäft" Schwachsinn und es müssen nicht mehr so viele Tiere nutzlos sterben! Durch die Preisdumpingaktionen werden die Preise immer weiter in den Keller getrieben. Fleisch sollte schon einen angemessenen Preis haben, damit es wieder zum "Wochenendvergnügen" wird und schon etwas Besonderes.

Denkt mal drüber nach! Guten Rutsch!

Marco Dehmel

Biesenthal

24.12.09, 15:36

Herr Weber,

ich kann nur hoffen, Sie sind vom Vegerinäramt oder Chef eines Abrissunternehmens, der seine neue Birne testen möchte.

Denn mit dem Leid anderer Lebewesen noch Profit machen, das stinkt nämlich jetzt schon zum Himmel ;)

Rainer

Biesenthal

24.08.09, 22:35

Ihre Absicht scheint ja löblich und auch Ihr Patent vielleicht tauglich. Die Mastfirma wird hier aber leider nicht lesen! Wenn Sie also tatsächlich eine ernstgemeinte Lösung haben, dann bitte ich Sie, diese dem Unternehmen mal vorzustellen. Sie helfen damit uns allen.

Gruß, Rainer

Udo Weber

Eberswalde

21.08.09, 14:51

Hallo ,

es kann der Geruch beseitigt werden bzw sehr stark gemildert werden.

Mit meinem Patent ist dies möglich.

Wenn die Mastanlage es will, mache ich es.

Udo Weber

R. Bauer

Fliederweg 1

27.07.08, 15:50

Lt. MOZ vom 9. Juli 2008 gibt es einen Antrag auf wesentliche Änderung der bestehenden Putenmastanlage. Je nach Marktlage sollen jetzt Puten und/oder Hühner gemästet werden. Der Antrag sowie die entsprechenden Unterlagen sind bis 15.08.08 im Amt Biesenthal-Barnim, Plottkeallee, während der Dienststunden einsehbar. Einwendungen gegen dieses Vorhaben können bis 29.08.08 erhoben werden. Ich hätte erwartet, dass diese Mitteilung nicht nur in einer Zeitung steht, sondern z. B. auch im Aushangkasten in Wullwinkel veröffentlicht worden wäre.
Die geänderte Anlage soll dann im Herbst voll in Betrieb gehen. Erfahrungsgemäß ist dann wieder mit erheblichen Geruchsbelästigungen zu rechnen. Z. Zt. scheint es einen Probebetrieb zu geben. Trotzdem roch es z. B. gestern gegen 22.00 Uhr wieder recht intensiv.
Wenn die Bewohner von Wullwinkel etwas gegen kommende Geruchsbelästigungen unternehmen wollen geht das nur jetzt mit Einwendungen im Laufe des Genehmigungsverfahrens.

Lena Bonsiepen

Biesenthal

20.09.06, 23:32

Ich wohne zwar nicht in Wullwinkel, aber das seltsam unauffällige Eingangstor zur Putenmastfarm hat mich schon immer neugierig gemacht. Die Diskussion über den Gestank der Anlage hier im Forum habe ich zum Anlass genommen, eine kleine Internet-Recherche anzustellen, deren Fundstücke ich allen Interessierten zur Verfügung stellen möchte.

Außenstehende können die Anlage nicht betreten, aber aus der Luft kann man sich einen Eindruck über das Ausmaß der Bauten verschaffen, in denen 62000 Puten untergebracht sind: http://maps.google.de...

Betreiberfirma der Anlage ist die Altmärkische Putenmastgesellschaft mbH & Co, Industriestraße 12, 49681 Garrel in Niedersachsen (Quelle: http://www.brandenburg.de/cms/media.php/2320/ivu_anl.pdf). IVU ist eine Begriffsschöpfung der EU und bedeutet "Integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung".
Laut einer Erhebung des EPER (European Pollutant Emission Register = Europäisches Register der Umweltverschmutzer) aus dem Jahr 2001 bläst die Anlage jährlich 54,7 Tonnen Ammoniak in die Luft (Quelle: http://www.eper.cec.eu.int/eper/facility_details.asp?id=112296)
Unter derselben Adresse in Garrel befindet sich auch der Sitz der Firma "Heidemark Geflügelspezialitäten", die ihre Produkte so vermarktet: http://www.heidemark.de

Einen kleinen Film über das Leben einer Mastpute – wahrscheinlich nicht in Wullwinkel gedreht – kann man sich hier anschauen: http://video.google.com/videoplay?docid=-745726763778481392

14.08.06, 20:04

Der Beitrag wurde auf Wunsch des Autors gelöscht.

André Stahl

stellv. Bürgermeister

14.08.06, 15:07

Durch die Beiträge im Forum wurden wir auf das Problem der Geruchsbelästigungen im Wullwinkel aufmerksam gemacht. Zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 24.08.2006 habe ich das Ordnungsamt gebeten die genehmigungsrechtliche Situation darzustellen und Handlungsmöglichkeiten der Stadt aufzuzeigen. Ich hoffe insofern, daß hier eine befriedigende Lösung gefunden werden kann und bitte in der Diskussion um möglichst viel Sachlichkeit.

Miereke

Wullwinkel

13.08.06, 13:28

Auch wir, im Dahlienweg wohnend, fühlen uns durch den Gestank belästigt, so daß man an vielen Sommerabenden seine Freizeit einfach nicht im Freien verbringen kann. Wo bleibt da die sogenannte Bürgernähe unserer „Gemeindevertreter“, die sich anscheinend nur vor Wahlen für die Probleme der Menschen interessieren...

Der Gestank der Putenfarm ist der Gemeinde schon seit Jahrzehnten bekannt, aber sicher sind eingehende Gewerbesteuern wichtiger als die Lebensqualität der Anwohner ?!

Ebenfalls auf Antwort und Initiativen der Verantwortlichen wartend

R. Miereke
Dahlienweg

R. Püschel

Berlin

07.08.06, 17:00

Da bin ich aber erstaunt (oder eigentlich auch nicht), dass der Gestank von der Putenfarm immer noch zu Belästigungen führt. Ich bin zwar nicht in Wullwinkel ansässig, war aber dort im letzten Jahr zur Grillparty eingeladen. Die Geruchsbelästigungen von der Putenfarm haben mir glatt den Appetit verdorben. So schnell werde ich jetzt nicht mehr dort hinfahren. Es gibt ja rund um Berlin noch viele andere schönere Ecken.

Ingrid Wede

Veilchenweg 4

03.08.06, 14:13

Endlich hat jemand den pestilenzartigen Gestank der Putenfarm thematisiert. Die EU bestimmt im Rahmen der Globalisierung den Krümmungsgrad der Gurken und die Größe der Astlöcher in Brettern. Daher bin ich überzeugt, daß es Grenzwerte für üble Gerüche gibt, die hier bestimmt bei weitem überschritten werden.

Auf Antwort wartend

Ingrid Wede

Kerstin Schlosser

Fliederweg 2

03.08.06, 13:53

Sehr erfreut habe ich den Beitrag von Herrn Bauer zur Kenntnis genommen. Auch meine Familie ist von diesem Gestank betroffen. Wir hoffen, daß die Verantwortlichen ihre Pflichten wahrnehmen und endlich handeln, damit wir wieder gerne unser Grundstück nutzen können.

Reinhard Bauer

Fliederweg 1

1.08.06, 11:54

Wullwinkel ist ein schönes Fleckchen Erde. Gern wohnen viele hier, fest oder zumindest während der Sommermonate.

Ein Problem besteht jedoch seit Jahren, das weder der Verursacher noch die zuständigen Behörden in den Griff bekommen.

Es gibt Ekel und Übelkeit auslösende Gerüche, die mit höchster Sicherheit aus der Putenmastanlage im Ortsteil Wullwinkel stammen. Nach Aussage des Amtsleiters des Amtes für Immissionsschutz Schwedt/Oder vom 19. 08. 2003 ist jedoch alles in Ordnung. Aber wem hilft das, wenn man vor Gestank aus dem Schlaf gerissen wird, sich übergeben muß oder neuerdings das Wetter von einem verantwortlichen Mitarbeiter der Putenmastanlage, Herrn Theuerkauf, zum Schuldigen erklärt wird. Dieser Gestank stellte sich in der Zeit vom 10. 07. bis 30. 07. nahezu täglich gegen 21.00 Uhr ein, erreichte jedoch in der Nacht vom 18./19. 07. gegen 01.30 Uhr seinen skandalösen Höhepunkt. Weitere Höhepunkte waren die Abende des 20., 21., 26., 30. und 31. Juli.

Wie wäre es, wenn dieses Problem nicht „genehmigungsrechtlich“, sondern „vor Ort“ geklärt wird, wenn es wieder so erbärmlich stinkt. Als Betroffener bin ich gern bereit, in diesem Fall per Telefon, alle herbeizurufen, die zur Beseitigung dieses Problems beitragen können.

Es wäre schön, wenn die Stadt Biesenthal mir die entsprechenden Telefonnummern zukommen lassen könnte.